Nacherzählung des 28.02.2014

An diesem Tag gab es eine Sonderverteilung, erstmals das Stadtmagazin. Kommt in Zukunft einmal im Monat.

Große Teile der zwei Gebiete hatte ich bis zum Mittag verteilt.

Um 15:12 erhielt ich einen Anruf vom Hauptzollamt Osnabrück – Vollstreckungsstelle – aus Nordhorn

Dieses Gespräch was im wesentlichen beinhaltete wie ich das Geld bezahlen kann, unter anderem im laut google maps 160 Kilometer entfernten mit dem Fahrrad vorbei zu kommen, 8 Stunden einfache Strecke.

Nach 8 Minuten und 47 Sekunden habe ich das Gespräch entnervt beendet mit einer Aussage in der Form „Dann kann ich ja mit meinem zweiten Selbstmordversuch weitermachen“

Um 15:24 hat die gleiche Nummer erneut angerufen und ich habe den Anruf abgelehnt.

Dann bin ich die restlichen Zeitungen verteilen gefahren.

Gegen 16:15 – 16:30 bin ich dann wieder bei meinem Haus angekommen und wurde von der Polizei erwartet und am Betreten meines Eigentums gehindert.

Ich war bereit das Gespräch zu führen obwohl ich lieber erst einmal mein Fahrradanhänger und das Fahrrad im Haus verstaut hätte.

Auch wollte ich mich um den Verbleib meiner „Gastkatze“ Sunny kümmern.

Auch drehte sich das Gespräch immer wieder im Kreis.

Polizist: „Fahren wir in das nächste Polizeirevier um in Ruhe zu sprechen“

Ich: „Das können wir auch hier machen“

Polizist: „Sie wollen doch nicht das das alle mitkriegen.“

Ich „Damit habe ich kein Problem“

Polizist: „Fahren …“

Irgendwann wurde ein zweiter Streifenwagen hinzu gerufen und ich wurde umzingelt so das es mir fast nicht möglich war ohne Körperkontakt einen anderen Weg als in das Polizeiauto zu nehmen.

Bei einem Körperkontakt war mir klar das das als Gewalt gegen Polizeibeamte ausgelegt worden wäre und ich spätestens dann Probleme bekommen hätte.

Als die Fahrt dann an der 100 Meter entfernten Zufahrt zur nächsten Polizeidienststelle vorbei ging habe ich sofort meine Zustimmung widerrufen, dies wurde nicht zur Kenntnis genommen.

Auf meine Frage „wie ich denn nach Hause kommen würde“ wurde mir geantwortet „das ist ihr kleinstes Problem“, eine Aussage die ich in den nächsten viereinhalb Stunden verstehen lernte.

Auf dem Polizeirevier am Wall wurde mir dann mit Gewalt der Gürtel aus der Hose gezogen und ich wurde in einen Schaukasten im Eingangsbereich ausgestellt. Außer meinem Taschentuch wurde mir nichts gelassen.

Auf meine Nachfrage weshalb ich verhaftet sei und ob ich einer Straftat bezichtigt werde wurde mir mitgeteilt das gegen mich nichts vorliegt und ich nach § 323c Strafgesetzbuch festgehalten werde. Angeblich würde sich die Polizei strafbar machen wenn ich doch Selbstmord begehen würde.

Wie schon vor meiner Haustür habe ich dann die Aussage wiederholt ich werde diesen Monat (Februar) und nächsten Monat (März) keinen Selbstmord begehen.

Nachdem ich mindestens eine Stunde in dem Glaskasten gesessen habe und das Gespräch immer noch nicht zustande gekommen ist habe ich dann wegen der Geschlossenen Scheiben lauthals verkündet „Das ist Freiheitsberaubung“. Das habe ich etwa einmal die Minute wiederholt.

Irgendwann kam ein bisher unbeteiligter Polizist mit einem Stern auf der Schulter an die Tür und hat mir eröffnet:

„Ich mache jetzt eine Ansage …“ und dann wurde mir angedroht das man mit notfalls, und es Bestand bei mir kein Zweifel das ein Notfall vorliegen würde, mit Gewalt Handschellen anlegen würde und in das Untersuchungsgefängnis verbringen würde weil ja die anderen arbeiten wollten und unschuldige Bürger Straftaten melden wollten.

Zwischendurch konnte es sich ein Polizeibeamter nicht verkneifen auf dem Weg aus dem Gebäude „nä nä nä“ zu machen und dann erstaunt zu vermerken das ich immer noch da bin was spätestens klar machte das hier etwas nicht Richtig läuft.

Nachdem mir dann endlich die Schlüsselworte „Anwalt anrufen“ einfiel wurde reagiert. relativ kurz danach kam dann auch das Gespräch mit einem Herren und einer Dame in Zivil zu Stande, erst am Ende des Gespräches wurde die Polizei angewiesen das ich frei zu lassen sei weshalb ich diese beiden in die Strafanzeige nach Artikel 2 Grundgesetz mit einbeziehen werde ebenso wie den Anrufer der als Beamter diese Maßnahmen verursacht hat und deshalb auch das Ausmaß zu vertreten hat.

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