Diäten die dick machen

Zum einen bekommt ein Abgeordneter zu Recht Diäten.

Zum anderen ist die Frage ob die Höhe gerechtfertigt ist.

Ich wäre dafür das Abgeordnete eine Mini-GmbH gründen und darüber ihre Diäten abrechnen. Sie selbst sollten sich 8,50 Euro je Stunde die gearbeitet wurde als Gehalt in das Privatleben auszahlen dürfen. Bei einer 40 Stunden Woche wären das 340 Euro in der Woche oder 1360 Euro und mehr im Monat. Die Zahlen der Mini-GmbH’s sollten im Zuge von OpenData abrufbar sein. Sollte jemand kein Büropersonal einstellen so sollte das entsprechende Parlament gegen Berechnung Büropersonal bereitstellen welches die Buchhaltung übernimmt so das der Abgeordnete sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann.

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