„Er ist tot, Jim.“

Nicht in allen Details meine Meinung aber Wert gelesen und verbreitet zu werden.

From the Mind of Robby

Der Tod von Leonard Nimoy ist eigentlich nichts Außergewöhnliches. Ein 83jähriger Schauspieler, der lange geraucht hat, stirbt infolge einer Lungenerkrankung. Warum mag manch einer dies als tragisch empfinden?

Nimoy war nicht Spock. Das hat er immer wieder betont, z.B. im Titel seiner 1977 erschienenen Biografie „I am not Spock“, bis er sich dann beugte und 1995 eine Biografie herausbrachte mit dem Titel „I Am Spock“.

Und um Spock trauern viele eigentlich. Nichts gegen Nimoy, der sicher ein begnadeter Schauspieler war, aber es ist die Rolle des Spock, wegen der jetzt viele Millionen Menschen Traurigkeit über Nimoys Tod empfinden. (Der Begriff „Trauer“ ist ja eigentlich etwas hoch gegriffen, wenn es um jemand Prominenten geht, den man persönlich nie kannte.)

Was macht die Figur des Spock so bemerkenswert? Der Halbvulkanier Spock verkörpert Logik und Vernunft. Er steht damit für das wissenschaftlich vorurteilsfreie Prinzip. Für Neugierde, Offenheit und klares kühles Denken. Spock ist…

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28.02.2014 – 16:30 bis 21:00 – Teil 1

Es ist jetzt ein Jahr her das mir meine Grundrechte von einer Ansammlung von Beamten und im Zusammenspiel der Dienststellen genommen wurden.

Ich habe mir selbst ein Jahr Bedenkzeit gegeben um damit fertig zu werden.

Leider kann ich noch immer nicht durch schlafen und da ich Nachts arbeite verbieten sich Schlafmittel.

Da ich aktuell gegen das Jobcenter um mein Überleben kämpfen muss kann ich nicht heute die Strafanzeige gegen den Zoll, die Polizeiwache und das Gesundheitsamt stellen aber ich hoffe das ich es im März 2015 schaffe.

Arm bleibt arm!

altonabloggt

Schild eines Obdachlosen

Kommentar

Unerwartet kommt der Armutsbericht des Paritätischen nicht. Noch weniger unerwartet die Meldung, dass demnach aktuell 12,5 Millionen Frauen, Männer und Kinder als arm gelten. Als hervorstechende Spitzengruppen verharren mit über 40 Prozent die Alleinerziehenden und mit knapp 60 Prozent die Erwerbslosen – seit 2006 mit ansteigender Tendenz. Eine ebenso bedrohliche Zunahme der Armut betrifft die Altersarmut, insbesondere unter den Rentnerinnen und Rentner. Diese ist seit 2006 überproportional und zwar viermal so stark gewachsen. Somit gelten sie als traurige Spitzenreiter in der hiesigen Armutsentwicklung. Vielleicht mag die Empörung groß sein, zumindest stückweise medial. Bei den Betroffenen berechtigterweise sowieso. Aber über was wird tatsächlich diskutiert? Diskutiert wird darüber, ob Pfandflaschenringe an Mülleimer angebracht werden sollen. Diskutiert wird darüber, dass die Tafeln einen Rückgang von Ehrenamtlichen beklagen. Und diskutiert wird darüber, dass die Erwerbslosen zu wenig tun, um in Beschäftigung zu gelangen. Zynisch mag es klingen, wenn das Statistische Bundesamt diese Tag…

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Billions of Dollars for Wars but No Money for Intercultural Exchange? #savecbyx

Püttmann's Blog

You Can Make a Difference!

Today I come to you with a topic that is of a very huge importance for me personally. In my opinion traveling and actually spending time abroad is the only single way to really get to know new cultures.

Please, take 20 seconds of your precious time and sign this petition! CBYX stands short for „Congress Bundestag Youth Exchange“:

The Congress Bundestag Youth Exchange was created in 1983. CBYX enables 350 young Americans to study in Germany annually. At the same time 285 German High School students and 75 German young professionals experience their year abroad in the United States. CBYX is a joint scholarship by the US Congress and the German Bundestag that enables a total of 700 young people to study abroad. The program is under the patronage of the President of the German Parliament. (savecbyx.org)

Yeah, I Get It, But What’s…

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A.2015.02.11.01 – Teilzahlung ausstehender Verbindlichkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

da die Sanktion des Jobcenters

  • 30 % vom Regelbedarf weil ich gesundheitlich nicht mehr 7 Tage die Woche Nachts arbeiten kann

wirksam ist bin nur in der Lage 40,00 Euro je Gläubiger zu überweisen.

Die Gesamtsumme der Außenstände beträgt jetzt 1.659,84 Euro. Die sind im einzelnen:

  • Gas (Vertragsnummer 14523197)
    • 122,00 Euro
      • Zählerablesung 2424 0120 am 11.02.2015 mit dem Stand 06812,256
      • Den Zählerstand habe ich auch an Wesernetz gemeldet.
      • Ich erwarte unverzüglich Ihre Endabrechnung ohne Ihre Mahngebühren ansonsten.
  • Hausfinanzierung Sparkasse
    • 110,00 Euro
      • Herr Lorenz sind Sie auch für die LBS-Verträge zuständig oder können Sie mir da eine Mailadresse nennen?
  • Hausfinanzierung LBS Endnummer 0517
    • 92,72,72 Euro
  • Hausfinanzierung LBS Endnummer 0210
    • 141,12 Euro
  • Hausfinanzierung LBS Endnummer 0418
    • 1.194,00 Euro

Ich werde Sie erneut benachrichtigen wenn es weitere Informationen gibt.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Böttjer

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J.2015.02.11.1 – Teilweise Versagung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Durch Ihre Anrufe mit unterdrückter Nummer am 11.02.2015 9:43 haben Sie diese unfertige Mail provoziert.
Das Originaldokument ist hier zu finden: https://www.dropbox.com/sh/zyg7jutm57chreh/AAAZ7EWzUCpJAJqLV7z5eCMpa?dl=0

Sie schrieben:

  • die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) werden wie folgt teilweise im Bereich der Kosten der Unterkunft versagt:
    • mögliche Darlehenszinsen des LBS-Vertrages 8246780418
    • mögliche Darlehenszinsen des LBS-Vertrages 8246780210
    • mögliche monatliche Berücksichtigung von Schornsteinfegerkosten
  • Begründung:
  • Sie wurden am 21.10.2014 aufgefordert, fehlende Unterlagen einzureichen. Trotz dieser Aufforderung und der Erinnerung vom 14.11.2014 haben Sie folgende Unterlagen bisher nicht eingereicht:
    • Darlehenskontoauszug des LBS-Vertrages 8246780418 für 2013 oder Nachweis über Ruhendlegung/ Beendigung

Mit Mail vom 31.03.2014 18:09 ist Ihnen der Jahresauszug übermittelt worden. Bis Sie mir den Erhalt bestätigen wird Ihnen die Mail erneut an jedem Dienstag gegen 1:00 übermittelt.

Gegen die Unterstellung das ich über Geld verfüge mit dem ich ein Bauspardarlehen ablösen kann verwehre ich mich. Da ich die Unterschrift nicht lesen kann und Ihr Name in dem gesamten Schreiben nicht auftaucht beantrage ich hiermit ungestörte Akteneinsicht bei dem ich vermutlich eine Begleitung mitbringe und für meine Notizen eine Audioaufnahme vornehmen werde. Im Vergleich Ihrer Öffnungszeiten und meiner Arbeitszeiten kommt nur ein Donnerstag ab 15:00 in Frage. Bitte teilen Sie mir den Termin innerhalb von 14 Tagen ab dem Datum dieser Mail mit.

Sie schrieben weiter:

    • Darlehenskontoauszug des LBS-Vertrages 8246780210 für 2013 oder Nachweis über Ruhendlegung/ Beendigung

Mit Mail vom 31.03.2014 17:18 ist Ihnen der Jahresauszug übermittelt worden. Bis Sie mir den Erhalt schriftlich bestätigen wird Ihnen die Mail erneut an jedem Mittwoch gegen 1:00 übermittelt.

Sie schrieben weiter:

    • Nachweis über Gas für das Verbrauchsjahr 2013/2014

Aktuell steht ein Vertragswechsel an da mir die Gasbelieferung dank Ihrer Maßnahmen nach § 323 StGB gekündigt wurde.
Die Unterlagen soweit sie mir vorliegen wurden und werden Ihnen übermittelt. Im einzelnen sind dies:

  1. B.2013.10.14.61.01_000000_EUR.00.000,00_swb_gas aus dem die Abschlagsbeträge von November 2013 bis September 2014 hervor geht
    1. übermittelt am 31.03.2014 um 12:44
  2. (durch die erzwungenen verfrühte Übermittlung dieser Nachricht: wird fortgesetzt)

Sie schrieben weiter:

    • Nachweis über den Schornsteinfeger 2014

Die Arbeit des Schornsteinfegers ist vom 13.10.2014 und die Rechnung vom 15.10.2014 und war damit für eine Weiterbewilligung zum 01.10.2014 noch nicht möglich beizubringen. Eine Leistung zu versagen weil ein zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal die Leistung erbracht wurde bedeutet im weiteren das Arbeitslosengeld II wird erst im nach hinein bewilligt was dann aber wiederum abgelehnt wird weil wie Herr Haddasch vom Jobcenter mir einmal ins Gesicht schleuderte „mit Ihrer Bedürftigkeit kann es nicht weit her sein denn Sie haben es ja überlebt das wir nicht gezahlt haben“. Die Übermittlung von  B.2014.10.15.61.01_000000_EUR.00.053,37_Schornsteinfeger ist für den 12.02.2015 01:00 eingestellt.

Sie schrieben weiter:

  • Die oben genannten Leistungen werden Ihnen teilweise versagt, da Sie Ihren Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen sind (§§ 60 Absatz 1 und 66 Absatz 1 Erstes Buch Sozialgesetzbuch – SGB  I)
  • Die bereits bewilligten Kosten der Unterkunft bleiben davon unberührt.
  • Wer Sozialleistungen beantragt, hat alle Tatsachen anzugeben, die für die Leistung erheblich sind (§ 60 Absatz 1 SGB I). Kommt derjenige, der Sozialleistungen beantragt, seinen Mitwirkungspflichten nicht nach und wird hierdurch die Aufklärung des Sachverhalts erheblich erschwert, können die Leistungen bis zur Nachholung ganz oder teilweise versagt werden (§ 66 SGB I).
  • Sie haben keine Gründe mitgeteilt, die im Rahmen der Ermessensentscheidung zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden können.
  • Sie haben dem Jobcenter als Kopie-Empfänger mehrfach E-Mails über (nach eigenen Angaben) diverse Rückstände zukommen lassen.
  • Diese Mails bestanden aber lediglich aus Ihren Aussagen, Nachweise über die tatsächlichen Verbindlichkeiten wurden nicht eingereicht.
  • Sie sind der Aufforderung , oben genannte Unterlagen oder gleichwertige Unterlagen einzureichen, und damit Ihren Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen. Daher kann der tatsächliche Anspruch nicht geprüft werden.
  • Nach Abwägung des Sinn und Zwecks der Mitwirkungsvorschriften mit Ihrem Interesse an den Leistungen, sowie dem öffentlichen Interesse an Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, werden die Leistungen für Sie ab dem 01.10.2014 teilweise versagt (§ 66 SGB I).
  • Rechtsbehelfsbelehrung:
  • Gegen diesen Bescheid kann jeder Betroffene oder ein von diesem bevollmächtigter Dritter innerhalb eines Monates nach Bekanntgabe Widerspruch erheben. Für Minderjährige oder nicht geschäftsfähige Personen handelt deren gesetzlicher Vertreter. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der im Briefkopf genannten Stelle einzulegen.

Das Schreiben ist vom 04.02.2015 also habe ich Zeit bis zum 04.03.2015 Einspruch zu erheben. Ich finde es eine Frechheit dann am 11.02.2015 zwei mal mit unterdrückter Nummer anzurufen. Hiermit lege ich Widerspruch ein, teilweise ist die Begründung bereits in diesem Schreiben, teilweise wird sie folgen.
Sie schrieben weiter:

  • Mit freundlichen Grüßen
  • im Auftrag

Laut dem Telefonat würde hier der Name Pfeiffer oder in den Briefkopf gehören. Denn die Klagen werde ich gegen die Personen führen es sei denn sie werden per Arbeitsanweisung zu einem Bruch der Gesetze gezwungen und weisen mir dies entsprechen nach.
Sie schrieben weiter:

  • Bitte beachten Sie:
  • Ob die Leistungen nachträglich erbracht werden können, wird geprüft, wenn Sie die fehlenden Unterlagen einreichen.
Das von Ihnen beklagte tägliche übersenden der Daten haben sie vom Jobcenter selbst provoziert. Vor Jahren habe ich angefragt welche Größe Mails maximal haben dürfen, bei der letzten Akteneinsicht wurden mir dann ein Schwachsinn hin geknallt von wegen „nicht die Größe ist ein Kriterium sondern die Anzahl der Seiten“. Willkommen im Neuland!
Hochachtungsvoll

Heinz Böttjer

Bedarfsgemeinschaft 21402BG0044539

Kundennummer 715A865204

Am Schwarzen Meer 100

28205 Bremen

Mobiltelefon 0172/6945900

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A.2015.02.06.01 – Weitere Unterbrechung aus gesundheitlichen Gründen

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider hat mein vorheriges Schreiben an Sie die wirklichen Gründe noch verschlimmert durch die Verhängung von direkten und indirekten Sanktionen des Jobcenters.

Eigentlich hat ein Arbeitgeber ja der Gesundheitszustand seines Arbeitgebers nicht zu interessieren aber durch die Hartz4-Gesetze sind ja scheinbar alle Gesetzte außer Kraft getreten einschließlich Artikel 1 des Grundgesetzes

  • (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt,

Die wirklichen Gründe sind und waren ich bin aufgrund eines Herzinfarktes am 29.07.2005 nicht mehr zu 100% Leistungsfähig und habe vom Versorgungsamt auch einen Behinderungsgrad von 10% welchen ich aufgrund der Verschlechterung meines Gesundheitszustandes demnächst überprüfen lassen werde.

Etwas hat es die Schmerzen bei der Nachtarbeit gelindert das ich jetzt einmal die Woche nachts durch schlafen kann aber ich merke das die Belastungsschmerzen nicht mehr bei etwa 2:30 entstehen sondern deutlich näher an zwei Stunden gerückt sind.

Eine Wiederaufnahme der vollständigen Tätigkeit bei Ihnen ist bei dem aktuellen Gesundheitszustand leider derzeit nicht möglich. Da ich aber merke das die Zustellung von Kurier der Woche und Tipp der Woche bei mir nicht immer funktioniert könnte ich mir vorstellen nur den Tipp der Woche zu verteilen sofern er wie früher in der Nacht von Freitag auf Samstag geliefert wird und ich dann am Samstag tagsüber verteilen kann.
Mit freundlichen Grüßen

Heinz Böttjer

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